Der Bezirksausschuss hat im Dezember 2017 einen Antrag zur Entwicklung eines Nahverkehrskonzepts an die LH München gestellt.

Bei den Diskussionen im Vorfeld wurden auch wir als IGVAU einbezogen und einige unserer Punkte wurden in den Antrag aufgenommen.

Unsere Ideen für konkrete Verbesserungsmöglichkeiten haben wir in Blogeintrag 1/2018 detailliert beschrieben:

  1. Erarbeitung von Maßnahmen für die effiziente Durchsetzung bestehender Parkregelungen
  2. Systematische Erhebung der von Bürgern wahrgenommenen Gefahrenstellen im Stadtbezirk und Lösungsvorschläge
  3. Schnellstmögliche Änderung der Gefahrensituation an der Ecke Eversbuschstraße/Ludwigsfelderstraße
  4. Einrichtung von Querungsmöglichkeiten der Eversbuschstraße auf Höhe der Esmarchstraße und auf Höhe der St. Johann-Straße
  5. Berücksichtigung der Fahrradsicherheit rund ums „Evers“
  6. Ein kollektives Liefersystem für Anwohner im Stadtbezirk zur Reduktion von Auto-Ministrecken bei Besorgungsfahrten
  7. Ein koordiniertes und effizientes Leihrädersystem für den Stadtbezirk
  8. Wie 7 nur für Carsharing
  9. Eine „Mitfahrbörse“ für Pendler, die nicht mit ÖPNV vom Stadtbezirk zur Arbeit fahren
  10. LKW-Durchfahrtsverbot in der Eversbuschstraße
  11. Erhebung von Statistiken zu den tatsächlich gefahrenen LKW-Wegen

Aufgenommen in den Antrag wurden die folgenden Punkte:

  1. Systematische Erhebung der von Bürgern wahrgenommenen Gefahrenstellen im Stadtbezirk und Lösungsvorschläge
  2. Ein kollektives Liefersystem für Anwohner im Stadtbezirk zur Reduktion von Auto-Ministrecken bei Besorgungsfahrten
  3. Ein koordiniertes und effizientes Leihrädersystem für den Stadtbezirk
  4. Ein koordiniertes und effizientes Car-Sharing-System für den Stadtbezirk
  5. Eine „Mitfahrbörse“ für Pendler, die nicht mit ÖPNV vom Stadtbezirk zur Arbeit fahren
  6. Einrichtung von Querungsmöglichkeiten der Eversbuschstraße zwischen Allacher Straße und Vesaliusstraße
  7. Berücksichtigung der Fahrradsicherheit rund ums „Evers“

Nicht aufgenommen in den Antrag wurden die folgenden Punkte, für die es also derzeit keine Mehrheit im Bezirksausschuss gibt:

  1. Erarbeitung von Maßnahmen für die effiziente Durchsetzung bestehender Parkregelungen
  2. Schnellstmögliche Änderung der Gefahrensituation an der Ecke Eversbuschstraße/Ludwigsfelder Straße
  3. Einrichtung von Querungsmöglichkeiten der Eversbuschstraße auf Höhe der St. Johann-Straße (Hier wurde schon auf der Bürgerversammlung ein Antrag an die Stadt gestellt, so dass es nicht erneut beantragt wurde. Die Stadtverwaltung hat den Antrag abgelehnt.)
  4. LKW-Durchfahrtsverbot in der Eversbuschstraße
  5. Erhebung von Statistiken zu den tatsächlich gefahrenen LKW-Wegen